Vom Sparer zum Anleger

Intelligente Lösungen für InvestmentondsDie Entscheidung der EZB für weiter fallende Zinsen ging an Sparern nicht spurlos vorbei. Tagesgeldkonten mit knapp einem Prozent oder Sparbücher mit 0,25% Prozent gleichen die Inflationsrate von derzeit 1,2 % nicht aus. Auch mit einer zehnjährigen Bundesanleihe ist derzeit kein Staat zu machen. An dieser Situation wird sich auf Grund der schwächelnden Wirtschaft in der Euro-Zone in absehbarer Zeit nichts ändern.

Jetzt sollten Sparer aktiv werden und sich mit dem Thema Investmentfonds (Wikipedia- offene Investmentfonds) beschäftigen. Allerdings sollten man nicht auf kurzfristige Kurszuwächse aus sein, sondern einen mittel- bis langfristigen Anlagenzeitraum  ins Auge fassen. Schließlich geht es an der Börse nicht nur bergauf. Um sich vor größeren Kurseinbrüchen zu schützen, ist der Einsatz eines Absicherungssystems zu empfehlen. Hier hat sich der Einsatz der Stop & Go  Professional® Software bestens bewährt. Durch die intelligente Kombination von Stop-Loss- und Start-Buy-Order können Sie deutlich mehr Rendite erwirtschaften. Sinkt der Kurs auf das gesetzte Limit, wird automatisch ein Verkaufsauftrag ausgeführt. Hierbei werden risikoreichere Aktienfonds in sichere Geldmarktfonds getauscht.  Steigt der Kurs auf das gesetzte Limit, wird automatischer ein Kaufauftrag ausgeführt. Die sicheren Geldmarktfonds werden in dieser Phase wieder in renditestarke Aktienfonds zurückgetauscht.

Die Stop & Go Strategie kann sowohl bei Aktien- als auch bei Misch-, Dach- und Rentenfonds eingesetzt werden. Weniger Risiko, messbar mehr Renditechancen – und das alles, ohne dass Sie den Markt täglich aktiv im Auge behalten müssen. Sparer sollten jetzt über ihren Schatten springen und über ein Fondsdepot nachdenken.

 

Investmentfonds.

„Sparbuch war gestern, Depot ist heute“

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